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Abschlüsse
Mit Brief und Siegel.
Schön, wenn man weiß, was man kann. Für viele ist es wichtig, ihr erreichtes Können in Form einer Prüfung
zu bestätigen. Wir nennen es kurz und einfach Zertifikat. Man kann, muss aber nicht. Wer sich dafür entscheidet,
stellt sich nicht nur harten Kriterien, sondern auch einer strengen Jury.
Das Amateur-Zertifikat.
Am Ende der Level-II-Ausbildung kann ein Amateur-Zertifikat absolviert werden. Das Bestehen attestiert den
Schülerinnen und Schülern die erfolgreiche Ausbildung vom Anfänger bis zum fortgeschrittenen Trommler. Es gibt
dem Absolventen die Bestätigung und die Sicherheit, die Grundlagen des Schlagzeugspiels zu beherrschen.
Das Profi-Zertifikat.
Für besonders ambitionierte Schülerinnen und Schüler bietet diese Zertifikatsprüfung den Höhepunkt in ihrer
Ausbildung. Wir wollen damit den höchsten Standard in Deutschland setzen. Daher haben wir hier die Messlatte
auch ganz oben angesetzt. Wer sich dieser Prüfung stellt, muss höchsten Anforderungen genügen. Nicht jeder
ist dieser Herausforderung gewachsen, daher entscheidet der jeweilige Dozent über die Zulassung und den Zeitpunkt
der Prüfung. Unter den Kandidaten finden sich überwiegend bereits professionell arbeitende Drummer, Musiklehrer,
Dozenten und Absolventen von Musikhochschulen.
Kein Muss, aber ein Kann.
Das Ablegen eines Amateur-Zertifikates bleibt jedem Schüler selbst überlassen. Das heißt, es besteht kein Prüfungszwang.
Die Vorbereitung darauf findet im Rahmen des Unterrichts statt. Und damit auch alles möglichst optimal klappt,
besprechen Schüler und Dozent im Voraus den zeitlichen Ablauf und das Programm.
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